Kein Plan, kein Ziel
4 Spuren · 0:27
Füge die synchronen Gesangs- und Instrumentenspuren eines Projekts hinzu.
0 / 8 Spuren
Zieh dein Audio hierher
Behalte bei jeder Datei die ursprüngliche Startzeit bei, einschließlich der Stille am Anfang.
WAV, MP3, FLAC, M4A, OGG oder AAC · Bis zu 50 MB und 10 Minuten pro Datei
Behalte bei jeder Datei die ursprüngliche Startzeit bei, einschließlich der Stille am Anfang.
Deine Dateien bleiben auf diesem Gerät, bis du den Mix startest. Beim Start werden sie zur Bearbeitung hochgeladen.
Verfügbarkeit und Credits werden geprüft…
Beispiel-Mixe — spiel einen ab und wechsle zwischen den Versionen
4 Spuren · 0:27
4 Spuren · 0:27
4 Spuren · 0:26
Jedes Beispiel ist ein Refrain, den dieses Tool aus einzelnen Spuren gemischt hat: Lead-Gesang plus Drums, Bass und Instrumente. Original sind dieselben Spuren, ohne Bearbeitung übereinandergelegt und gleich laut.
Exportiere die Teile deines Songs ab demselben Startpunkt, damit sie zeitlich zusammenpassen.
Füge die einzelnen Audiospuren eines Projekts hinzu. Lass die Stille am Anfang jeder Datei drin, damit jeder Teil an seiner vorgesehenen Position bleibt.
Erstelle einen Mix aus den hochgeladenen Spuren. Alle Stems werden in einem Durchgang zusammen bearbeitet, als Teile desselben Songs.
Vergleiche deine Ausgangsbalance mit dem KI-Mix. Prüfe Gesang, Rhythmusgruppe und Instrumente im Zusammenspiel und lade dann das fertige Stereo-WAV herunter.
Nutze die einzelnen Teile eines Songs, egal ob sie aus deiner Recording-Session oder aus einem Stem-Export stammen.
Exportiere die Gesangs- und Instrumentenspuren deiner Session ab demselben Startpunkt und vergleiche dann einen KI-Mix mit deiner aktuellen Balance.
Bring einzelne Aufnahmen von Drums, Bass, Gitarre, Keyboard und Gesang in einen Mix, den sich die ganze Band anhören kann.
Nutze die Audioteile, die du bereits aus einem Song getrennt hast. Achte beim Vergleichen des neuen Mixes auf Trennungsartefakte.
KI-Mixing bearbeitet die einzelnen Audiospuren eines Songs und führt sie zu einem neuen Mix zusammen. Du lieferst die Aufnahmen, hörst dir das bearbeitete Ergebnis an und entscheidest, ob es zu deinem Song passt.
Stems sind einzelne Audioteile eines Songs. Ein Stem kann ein aufgenommenes Instrument enthalten oder eine Gruppe, etwa alle Drums oder die Backing-Vocals. Exportiere jede Datei ab demselben Startpunkt, damit die Teile zueinander passen.
Ja. Die Dateien sollten bereits im Takt laufen, wenn sie gleichzeitig gestartet werden. Lass die Stille am Anfang drin, wenn du einen Teil exportierst, der später einsetzt. Dieses Tool richtet Spuren nicht automatisch aus, gleicht keine unterschiedlichen Tempi an und korrigiert keine Tonhöhe im Gesang.
Dieser Ablauf braucht einzelne Audioteile. Wenn du nur eine fertige Songdatei hast, nutze zuerst den Stem-Splitter. Wenn der Mix schon fertig ist und du am Gesamtklang arbeiten willst, nutze KI-Mastering.
Nein. Der aktuelle KI-Prozessor fasst den linken und rechten Kanal jeder Eingangsdatei vor der Bearbeitung zu Mono zusammen. Er erzeugt einen Stereo-Mix, doch die ursprüngliche Stereoposition deiner Stems bleibt dabei nicht erhalten.
Fertige Mixe bleiben in der Ergebnisliste auf dieser Seite. Dort kannst du beide Versionen vergleichen und als WAV-Dateien herunterladen. Jeder fertige Mix wird außerdem automatisch in deiner Bibliothek gespeichert, meist innerhalb von ein bis zwei Minuten nach der Fertigstellung. Die Kopie in der Bibliothek ist ein komprimiertes MP3 zum Anhören und für deine Projekte; das verlustfreie WAV lädst du auf dieser Seite herunter.
Mixing arbeitet an den einzelnen Teilen, bevor sie zusammengeführt werden. Mastering arbeitet an einem bereits fertigen Mix als einzelner Audiodatei. Erstelle und prüfe deinen Mix hier und nutze danach Mastering, wenn dein nächster Schritt die abschließende Gesamtbearbeitung ist.
Bring die einzelnen Teile deines Songs mit und erstelle einen KI-Mix zum Gegenhören.