
Sängerinnen, Sänger und Cover-Acts
Bring das Playback in eine Tonart, die du wirklich singen kannst, statt oben in einem Refrain zu drücken, der für jemand anderen geschrieben wurde.
Zieh einen Track hier hinein. Die ursprüngliche Tonart wird zuerst ausgelesen, damit du dein Ziel auswählen kannst, statt Halbtöne zu raten.
Alles passiert in deinem Browser. Die Datei wird nie hochgeladen, und es gibt kein Konto anzulegen.
Ein Playback, eine Karaoke-Version, ein Sample oder der fertige Mix. Der Pitch-Shifter liest die Datei lokal — sie verlässt dein Gerät nie, also gibt es auch keine Upload-Wartezeit.

Geh in Halbtonschritten vor, wähl die Zieltonart direkt, oder nimm eine Stimmlage und lass den Song in diesen Umfang transponieren. Das Tempo bleibt genau dort, wo es war.

Das Vorhören aktualisiert sich, während du die Regler bewegst — kein neues Rendern zwischen zwei Versuchen. Wenn es sitzt, exportierst du als MP3 oder WAV, ohne Wasserzeichen.





In welcher Tonart eine Platte aufgenommen wurde, hat nichts damit zu tun, in welcher du sie brauchst.

Bring das Playback in eine Tonart, die du wirklich singen kannst, statt oben in einem Refrain zu drücken, der für jemand anderen geschrieben wurde.

Zieh einen Track dem anderen entgegen und prüf an den Camelot-Codes, ob die beiden zusammenpassen.

Leg ein Play-along in eine Tonart, die zu einem B-Blasinstrument, einer Kapodaster-Position oder einer offenen Stimmung passt.

Nimm eine Aufnahme ein paar Halbtöne herunter, damit eine Gemeinde oder eine Stimmgruppe die ganze Melodie erreicht.
Zieh die Datei in das Tool oben. Es erkennt die ursprüngliche Tonart, und danach gehst du entweder in Halbtonschritten vor, wählst die gewünschte Tonart aus der Liste, oder nimmst eine Stimmlage und lässt den Sprung berechnen. Hör vor, dann lädst du den transponierten Track als MP3 oder WAV herunter.
Zwölf in jede Richtung, also eine ganze Oktave hoch oder runter. In der Praxis klingt ein kompletter Mix ab etwa drei Halbtönen gedehnt — das Tool markiert diesen Punkt, damit du hörst, bevor du dich festlegst.
Nein. Tonhöhe und Tempo werden hier unabhängig voneinander verschoben, Transponieren lässt die BPM also genau dort, wo sie waren. Für beides zugleich gibt es einen separaten Geschwindigkeitsregler — plus einen Schalter für die Tonhöhenfixierung, der entscheidet, ob Tempoänderungen die Tonhöhe mitziehen.
Wähl deine Stimmlage aus den Presets und fang dort an — das Tool schiebt den Track in Richtung der Tonart, die für diesen Umfang meist am besten sitzt. Danach korrigierst du halbtonweise, während du mitsingst. Behandle das Preset als erste Schätzung, nicht als Diagnose: Stimmumfänge unterscheiden sich enorm.
Weil das Verschieben eines fertigen Mixes bedeutet, sämtliche Instrumente gleichzeitig neu zu synthetisieren, und je weiter es geht, desto mehr Artefakte summieren sich. Gesang und Becken verraten es zuerst. Ein bis zwei Halbtöne hört man meist nicht; fünf oder sechs fallen bei allem außer sehr sparsamen Arrangements auf.
Nein. Sowohl die Tonarterkennung als auch die Tonhöhenverschiebung laufen als WebAssembly und Web Audio in dieser Seite, der Track bleibt also auf deinem Gerät. Deshalb gibt es hier auch keine Warteschlange und kein Konto. Die einzige Grenze sind 50 MB pro Datei, weil dein Browser sie im Speicher dekodieren muss.
Den kompletten Track mit deinen aktuellen Einstellungen, als MP3 mit 320 kbps oder als 16-Bit-WAV — deine Wahl. Kein Wasserzeichen, keine gekürzte Länge. Kostenlos und ohne Konto.
Nein — das hier arbeitet mit Audio. Es verschiebt die Tonhöhe einer Aufnahme; es schreibt weder Notation noch ein Akkordblatt um. Wenn du das Audio hast und das Blatt brauchst, transponier das Audio hier und lies die neue Tonart am Ergebnis ab.
Ein kostenloser Online-Tonartwechsler und Pitch-Shifter — Halbtöne, Zieltonarten oder Stimmlagen, alles in deinem Browser.