Noten-zu-Audio-Konverter

Lade ein PDF oder Foto gedruckter Noten hoch. Lacuna liest die Noten, spielt sie ab und exportiert MP3 oder WAV.

Beispiele
30 Credits pro Seite
Noten zu Audio

Hör dir an, wie das Notenblatt klingt

Lade ein PDF oder ein Foto gedruckter Noten hoch. Lacuna liest die Noten, spielt sie in deinem Browser ab und exportiert eine MP3 oder WAV, mit der du üben kannst.
So funktioniert’s

In drei Schritten von Noten zu MP3

1Schritt 1

Noten hochladen

Füge ein PDF mit bis zu 25 MB hinzu oder PNG- und JPG-Fotos mit jeweils bis zu 5 MB. Eine Umwandlung nimmt bis zu 10 Dateien und 50 Seiten an. Am besten lässt sich eine flach liegende, scharfe, gleichmäßig ausgeleuchtete Seite mit gedruckter Notation lesen.

2Schritt 2

Lacuna liest die Noten

Die optische Notenerkennung macht aus den gedruckten Notensystemen Tonhöhen, Rhythmen und Pausen. Öffne „Erkannte Partitur prüfen“, um das Ergebnis mit deiner Seite zu vergleichen.

3Schritt 3

Anhören, dann das Audio herunterladen

Drück auf Play, um die Partitur zu hören; das Anhören ist kostenlos. Mit Exportzugang lädst du MP3 zum Üben und Teilen oder WAV zum Bearbeiten herunter. MIDI, MusicXML und ein Partitur-PDF entstehen aus derselben Umwandlung.

Das bekommst du

Eine Hörreferenz für die Seite, die vor dir liegt

Das Audio wird aus den erkannten Noten gerendert. So kannst du prüfen, was gelesen wurde, bevor du dich darauf verlässt.

Erst abspielen, dann herunterladen

Die erkannten Noten öffnen sich in einem MIDI-Editor in deinem Browser. Drück auf Play und folge dem Abspielkopf, verlangsame das Tempo für eine schwierige Passage oder wechsle das Instrument. Audio, das du aus dem Editor exportierst, enthält deine Änderungen; „MP3 herunterladen“ in der oberen Leiste rendert die Noten so, wie sie erkannt wurden.

Das Gelesene mit der Seite abgleichen

Die Erkennung ist ein erster Entwurf. Ein dichter Akkord, ein blass gedrucktes Vorzeichen oder ein Haltebogen über einen Zeilenumbruch hinweg kann falsch gelesen werden, und du hörst das als falschen Ton oder als abgeschnittene Note. Vergleiche die erkannte Partitur mit deiner Seite und korrigiere, was nicht stimmt, bevor du exportierst.

MP3 zum Üben, WAV zum Bearbeiten

Beide Dateien werden in deinem Browser aus den erkannten Noten mit einer gesampelten Instrumentenbibliothek gerendert: MP3 mit 192 kbps fürs Handy oder den Gruppenchat, WAV mit 16 Bit und 44,1 kHz für eine DAW oder ein Videoprojekt. Das Ergebnis ist eine saubere Referenz für Tonhöhe und Rhythmus, keine Aufnahme einer Darbietung.

Dieselbe Umwandlung führt weiter

Die Erkennung, die dir das Audio liefert, liefert auch MIDI für eine DAW, MusicXML für ein Notationsprogramm und ein sauberes Partitur-PDF. „Aus dieser Melodie einen Song machen“ baut ein vollständiges Arrangement darum.
Für wen

Für alle, die eine Partitur hören müssen, nicht nur lesen

Am besten funktioniert gedruckte Standardnotation: Klavierstücke, Lead Sheets, Gesangs- und Instrumentalstimmen.

01

Lernende, die noch nicht flüssig Noten lesen

Hör dir die Melodie an, bevor du sie zu spielen versuchst. Eine Hörreferenz macht Rhythmus und Tonhöhen greifbar, solange das Lesen noch langsam geht.

02

Chor- und Ensemblemitglieder

Mach aus der Partitur, die du bekommen hast, eine Übungsspur für die Tage zwischen den Proben. Wo Stimmen als getrennte Spuren erkannt wurden, schalte sie im Editor solo oder stumm, um deine eigene Stimme hervorzuheben.

03

Lehrkräfte, die eine Stunde vorbereiten

Erstelle eine Hörreferenz von einer Übung oder einem kurzen Stück, damit deine Schülerinnen und Schüler sie zu Hause anhören können und schon wissen, wie es klingt, wenn sie in die Stunde kommen.

04

Arrangeure, die einen Ausdruck prüfen

Du hast das PDF, aber nicht die Projektdatei? Spiel die Seite ab und achte vor der Probe auf ein falsches Vorzeichen oder einen fehlenden Takt.

Häufige Fragen

Fragen zur Umwandlung von Noten in Audio

Lade ein PDF oder ein Foto der Partitur hoch, melde dich an und starte die Umwandlung. Lacuna erkennt die gedruckten Noten und öffnet sie in einem Editor, in dem du auf Play drücken kannst. Wenn es richtig klingt, lade MP3 oder WAV herunter.

Ja. Scanne die Seite oder fotografiere sie mit dem Handy, lade das Bild oder das PDF hoch, und Lacuna spielt die erkannten Noten ab. Am besten lässt sich ein flacher, scharfer Scan mit 300 DPI oder mehr lesen; ein unscharfes oder schräg aufgenommenes Foto wird möglicherweise nicht gelesen.

Ja, wenn das PDF gedruckte Noten enthält. Für Partituren arbeitet Lacuna als PDF-zu-Musik-Konverter: Es liest die Notation auf jeder Seite und spielt sie ab. Ein PDF, das nur Songtext oder Akkordnamen enthält, hat keine Notensysteme, die sich lesen lassen.

PDF-Dateien mit bis zu 25 MB und PNG- oder JPG-Bilder mit jeweils bis zu 5 MB. Eine Umwandlung nimmt bis zu 10 Dateien und 50 Seiten an. Ein passwortgeschütztes PDF lässt sich vor dem Hochladen in deinem Browser entsperren.

Ja. Jede Umwandlung lässt sich als MP3 mit 192 kbps oder als WAV mit 16 Bit und 44,1 kHz in Stereo exportieren. Beide Dateien werden in deinem Browser aus den erkannten Noten gerendert.

Nein. Es wird aus den erkannten Noten mit einer gesampelten Instrumentenbibliothek synthetisiert. Du bekommst die Tonhöhen und Rhythmen, die auf der Seite stehen, ohne die Phrasierung, die Dynamik und das Timing, die ein Mensch beim Spielen hinzufügen würde.

Für die Erkennung brauchst du ein Konto, und sie kostet 30 Credits pro Seite. Neue Konten enthalten kostenlose Credits, und im Ultra-Tarif ist die Erkennung inklusive. Das Anhören des Ergebnisses im Browser ist kostenlos. Für den Download von MP3 oder WAV brauchst du Exportzugang, denselben Zugang, der auch für die MIDI-, MusicXML- und Partitur-PDF-Dateien gilt: Er ist in den kostenpflichtigen Tarifen enthalten, oder du schaltest eine einzelne Umwandlung mit einem einmaligen Kauf frei.

Das Tool ist für gedruckte Standardnotation im Notensystem gebaut. Handgeschriebene Partituren, Gitarrentabulaturen und Zahlennotation werden nicht unterstützt, und ein kleines, unscharfes oder stark komprimiertes Bild wird möglicherweise nicht gelesen. Am besten funktioniert ein Scan mit 300 DPI oder mehr.

Wenn auf der Seite keine numerische Tempoangabe steht, verwendet die Wiedergabe 120 BPM. Wenn sich eine Wiederholung nicht sicher ausschreiben lässt, folgt das Audio an dieser Stelle den notierten Noten nur einmal, und ein Hinweis wird angezeigt. Du kannst das Tempo im Editor ändern und das Audio von dort exportieren.

Jede Seite wird einzeln erkannt, und die Seiten werden der Reihe nach als ein Stück abgespielt. Angaben, die nur einmal gedruckt sind, etwa eine Taktart auf der ersten Seite, werden nicht auf spätere Seiten übertragen. Hör deshalb an den Seitenübergängen genau hin. Wenn sich eine Seite nicht lesen lässt, entsteht das Audio aus den Seiten, die erkannt wurden.

Verwandte Tools

Vor und nach dem Audio

Mach aus einer Notenseite etwas, das du hören kannst

Lade ein PDF oder ein Foto hoch, hör dir die erkannten Noten an und lade MP3 oder WAV herunter.