
Musiker in der Probe
Nimm das Tempo ab, in dem die Band den Song wirklich spielt, und schreib es auf den Zettel, bevor es jemand vergisst.
Drück die Leertaste — oder klick aufs Pad — im Takt zur Musik. Nach ein paar Taps pendelt sich die BPM-Zahl ein.
Leg den Track auf, hör der Band im Proberaum zu oder nimm das Metronom, auf das du dich einstellen willst. Hier muss nichts geladen werden — das Tap-Tempo-Tool misst nur deine Taps.

Drück Leertaste, Enter oder das Pad im Puls der Musik. Vier Taps geben dir einen Wert; ab acht hört der BPM-Zähler auf zu wandern.

Vergleich die Werte für halbes und doppeltes Tempo, oder lass das Tempo als Klick über der Musik laufen, um sicherzugehen. Dann kopierst du es direkt in deine DAW, den Drumcomputer oder das Delay-Pedal — zwei Sekunden Pause, und der Zähler ist für den nächsten Song wieder frei.







Mittappen ist der schnellste Weg zu einer BPM-Zahl, wenn es keine Datei zu analysieren gibt — nur Klang im Raum.

Nimm das Tempo ab, in dem die Band den Song wirklich spielt, und schreib es auf den Zettel, bevor es jemand vergisst.

Hol dir die BPM einer Platte, eines Radiostreams oder eines Videos, das nie als Datei auf deiner Festplatte landet.

Stell Delay-Zeiten und Klickspuren zwischen den Songs auf das Tempo ein, in dem der Raum tatsächlich läuft.

Prüf, ob ein Übedurchlauf davonläuft, oder zeig, wie sich 60, 90 und 120 BPM wirklich anfühlen.
Das Tool misst den Abstand zwischen deinen Taps. Zwei Taps ergeben schon einen groben Wert für Schläge pro Minute; danach mittelt es die Intervalle, sodass jeder weitere Tap die etwas zu früh oder zu spät gesetzten ausgleicht.
Vier Taps geben einen brauchbaren Wert, ab acht bewegt er sich kaum noch. Wenn die Zahl weiter springt, tappst du wahrscheinlich eine Unterteilung — wechsel testweise auf einen Tap pro Takt.
Genau darum geht es. Nichts wird hochgeladen, nichts analysiert, und eine Datei braucht es auch nicht — das Tap-Tempo-Tool misst deine Tastenanschläge und funktioniert deshalb bei Livemusik, einem Radiostream oder einem Video genauso wie bei einem Track, den du besitzt.
Tap Tempo misst, wie schnell du tappst; ein BPM-Finder analysiert eine Audiodatei und liest das Tempo aus der Wellenform. Wenn du die Datei hast, ist der automatische Weg genauer — nimm den BPM- und Tonart-Finder, der dir zusätzlich die Tonart und ihren Camelot-Code nennt.
Weil ein Beat auf mehr als einer Ebene gezählt werden kann. Hast du jede Achtel getappt, liest du das Doppelte; hast du jeden zweiten Schlag getappt, die Hälfte. Rechnen musst du nichts — alle drei Werte stehen unter dem Pad, nimm den, der zur Musik passt. Wenn du dir immer noch unsicher bist, starte den Metronom-Check und lass den Klick ein paar Takte über dem Track laufen: Die falsche Ebene driftet fast sofort gegen den Beat.
Ja. Sobald ein Wert da ist, drückst du auf Klick abspielen, und das Tool gibt dir das Tempo zurück, mit Betonung auf der Eins jedes Takts und passend zur gewählten Taktart. Gedacht ist es als Kontrolle der Zahl und nicht als Übe-Tool — aber niemand hindert dich daran, es laufen zu lassen, wenn das Tempo steht.
Ja — kostenlos, ohne Konto und ohne Limit, wie viele Songs du zählst. Es läuft komplett in deinem Browser.
Ein kostenloses Online-Tap-Tempo-Tool und BPM-Zähler, der nie nach einer Datei, einer E-Mail oder einem Konto fragt.